Hannes Wassenberg im Interview: Was passiert, wenn der Traum vom Staatsexamen platzt?

Hannes Wassenberg im Interview: Was passiert, wenn der Traum vom Staatsexamen platzt?

Kaum ein Moment prägt das Leben von Jurastudierenden so tief wie der Blick auf die Examensnote. Für viele entscheidet sich hier, ob ein langjähriger Traum weitergeht – oder abrupt endet. Doch während 30–40 % der Kandidat*innen im ersten Versuch scheitern, wird kaum darüber gesprochen, wie es sich wirklich anfühlt, wenn das Lebensprojekt „Jura“ plötzlich ins Wanken gerät. Scham, Angst, Zukunftssorgen und Identitätsfragen treffen zusammen – und genau darüber erzählt Hannes Wassenberg offen und ehrlich.

In diesem Interview spricht er über die Jahre der Vorbereitung, den Druck im Studium, seinen Zusammenbruch, den Moment des endgültigen Nichtbestehens und den Versuch, sein Leben neu zu ordnen. Ein Gespräch über mentale Gesundheit, systemische Probleme – und darüber, warum Scheitern kein persönlicher Makel ist, sondern Teil menschlicher Realität.


Block 1 – Persönlicher Hintergrund

  1. Wer bist du und was machst du?

    Bis vor Kurzem hätte ich reflexartig gesagt: „Ich bin Hannes, Jurastudent aus Freiburg.“ Aber das stimmt jetzt nicht mehr, da ich vor kurzem das Examen final nicht bestanden habe. Heute stehe ich an einem merkwürdigen Punkt zwischen Nichts und Allem. In dieser Reihenfolge. Zunächst hat man gar nichts mehr in der Hand und muss wieder ganz von vorne anfangen. Mein juristischer Weg ist zu Ende und gleichzeitig sortiere ich die neuen Möglichkeiten. Eventuell soll an meiner Uni ein Jura-Bachelor eingeführt werden, der auch rückwirkend erworben werden kann. Das wäre ein Lichtblick.

    Hinweis der Redaktion: In Baden-Württemberg soll der integrierte Bachelor of Laws ab 2026 eingeführt werden. 

  2. Wieso hast du dich entschieden über dein endgültiges Nichtbestehen des Jurastudiums zu berichten?

    Obwohl die Durchfallquoten im Examen teils bei bis zu 40 % liegen, sprechen nicht viele über das Thema. Man hofft natürlich, selbst zu den glücklichen Absolvent*innen zu gehören – und diese Hoffnung hält das System Examen überhaupt am Leben. Aber die Realität trifft viele. Über mein Scheitern zu sprechen bedeutet, anderen zu zeigen, dass sie nicht allein sind. Dass sie nicht faul, ungeeignet oder selbst schuld sind, wie es im toxisch-juristischen Umfeld schnell heißt. Ich möchte das Schweigen und die Scham aus dieser Erfahrung abmildern.

    Hinweis der Redaktion: Jedes Jahr bestehen mehr als 3.500 Kandidat*innen das 1. Juristische Staatsexamen nicht.

  3. Wie hast du damals bemerkt, dass Jura dein Weg sein könnte – und was hat dich motiviert, diesen Weg einzuschlagen?

    Tatsächlich entstand der Gedanke recht früh. Nach der Schule habe ich ein Praktikum beim Fernsehen gemacht und durfte dort die Pressesprecherin des BGH interviewen. Ihre klare Sprache und sachliche Präzision haben mich sehr beeindruckt. Studieren wollte ich danach unbedingt, aber an Jura habe ich mich zunächst nicht rangetraut. Ein paar Semester lang studierte ich Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften, aber irgendwie fehlte mir persönlich ein tieferer Sinn. Darum habe ich mich voller Enthusiasmus für Jura eingeschrieben und wollte Menschen mit Sprache und Recht zur Seite stehen.


  4. Empfandest du das Studium schwierig?

    Durch das Grundstudium zu kommen, habe ich als solide machbar empfunden, und im Schwerpunkt bin ich komplett aufgeblüht. Hier habe ich sogar 12,5 Punkte erreicht. Schön fand ich, dass man hier wirklich tief in die Materie einsteigen durfte. Ironischerweise war es genau diese Tiefe, die ich später bei der Unermesslichkeit des Examensstoffs nie mehr erreichen konnte. Hier fing es mit den Schwierigkeiten an.


Block 2: Examensvorbereitung 1. Versuch

  1. Wie hast du dich beim ersten Mal auf das 1. Staatsexamen vorbereitet?

    Für den ersten Anlauf habe ich es zunächst mit dem Vorbereitungskurs der Universität Konstanz versucht. Der war für mich aber zu schnell und in sich zu wenig aufeinander abgestimmt. Deshalb bin ich zu einem kommerziellen Repetitorium gewechselt, das sich aufgrund der Coronakrise für mich persönlich jedoch als ungeeignet erwiesen hat. Der Onlineunterricht in meiner winzigen Wohnung hat mich mit der Zeit eher zermürbt als gestützt. Klausuren habe ich sowohl beim Rep als auch an der Uni geschrieben, und die liefen meistens gut. Eine Lerngruppe hatte ich auch, bei der wir abwechselnd Fälle vorgestellt haben. Insgesamt hat das ca. 1,5 Jahre gedauert.

  2. Wie war die Examensvorbereitung für dich?

    Ambivalent. Die schiere Masse an Stoff war einfach heftig und das Onlineformat belastend. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, meinem Ziel durch Fleiß näher zu kommen, was einen gewissen Belohnungseffekt erzeugt. Diese Mischung aus Erschöpfung und Hoffnung kennen wahrscheinlich viele Examenskandidat*innen.

  3. Wie hast du dich vor deinem ersten Versuch gefühlt?

    Aufgrund meiner Klausurnoten, die eigentlich ganz okay waren, dachte ich, dass es reichen müsste.

  4. Wie bist du dann mit den Ergebnissen umgegangen?

    Als der große Umschlag kam, habe ich den Zettel ehrlich gesagt zunächst zerknüllt und in die Ecke geworfen, weil ich so wütend und enttäuscht war. Erst später habe ich gemerkt, dass meine eigenen Unterlagen, wie Zeugnisse etc., auch dabei waren, und musste mit dem Bügeleisen die Papiere glätten. So lernt man Impulskontrolle, schätze ich.

    Hart war vor allem, dass ich als Einziger aus der Lerngruppe nicht bestanden habe. Eigentlich konnte ich nie eine große Differenz zwischen unseren Leistungen ausmachen. Natürlich habe ich es den anderen gegönnt, aber man wünscht sich, nach so viel Einsatz auch selbst durchzukommen. Das hätte eigentlich jeder verdient. Danach war ich schon ein paar Wochen down, aber das erste Durchfallen ist weniger existenziell. Schließlich ist die Hoffnung noch da für Runde zwei.



Block 3: Examensvorbereitung 2. Versuch

  1. Mit welcher Strategie bist du in die Vorbereitung für deinen 2. Versuch gegangen und welche Hürden hast du dabei erlebt?

    Nach dem ersten Versuch bin ich mit meiner Partnerin nach Freiburg gezogen, weil sie dort einen guten Job bekommen hat, und ich wollte den Ortswechsel als Neustart nutzen. Der Plan war, das Uni-Rep in der neuen Stadt anzuschauen, weil ich kein Geld mehr für private Vorbereitungskurse hatte.

  2. Wie hast du dich beim 2. Versuch vorbereitet?

    In Freiburg hat mir der Vorbereitungskurs viel besser gefallen und ich war ein gutes Jahr lang konsequent dabei. Hier habe ich auch das erste Mal von den Anki-Basiskarten gehört und bin irgendwann komplett darauf umgestiegen. Die Klausuren an der Uni, die ich parallel geschrieben habe, liefen zunehmend besser, manchmal sogar mit zweistelligem Ergebnis.


  3. Wo standest du persönlich und mental in dieser Zeit?

    Rückblickend war ich längst über den Punkt hinaus, an dem man ganz gesund ist. Ich habe viel gelernt, wahrscheinlich zu viel. Mit dem dreißigsten Geburtstag wurde meine Angst vor dem endgültigen Nichtbestehen immer präsenter. Zunächst habe ich gar nicht bemerkt, wie emotional gebrochen ich war. Meine Partnerin und ihre Familie baten mich immer wieder, Pausen zu machen, Urlaub, irgendetwas anderes, aber ich habe alles ignoriert und weiter gelernt.
    Irgendwann kam ich aus der Bibliothek und hatte meine erste Schwindelattacke, die ich zu Beginn gar nicht einordnen konnte. Auch das habe ich ignoriert. Im Sommer vor dem Examen bin ich komplett zusammengebrochen und einen Monat lang konnte ich vor Erschöpfung gar nichts mehr machen; an Lernen war keineswegs zu denken. Schließlich kam die Diagnose: Panikstörung und Depression, die sich erst vor Kurzem gelegt haben. Ich kann allen Studierenden, die sich überlastet fühlen, nur ans Herz legen: Holt euch rechtzeitig Hilfe. Bei der Uni oder beim Hausarzt, das ist ganz egal. Kein Lernfortschritt rechtfertigt es, die eigene Gesundheit zu opfern.


  4. Gäbe es einen dritten Versuch, was würdest du anders machen?

    Ich würde mir viel früher Unterstützung holen, sobald es mir psychisch nicht gut geht, und gelegentlich mal eine kleine Auszeit nehmen.


  5. Was hättest du gebraucht, damit du bestehen würdest?

    Ein weiterer Versuch nach der belastenden Coronazeit wäre definitiv hilfreich gewesen. Ansonsten freut es mich, dass bereits strukturelle Änderungen zum Jurastudium diskutiert werden; wie die Einführung des Bachelors nach dem Schwerpunkt, eine tatsächliche Anrechnung des Schwerpunktes unmittelbar auf die Notenpunkte oder die generelle Einführung des Bachelor-Master-Systems, oder eine Reduzierung der Stoffmenge. Es gibt potenziell sehr viele Möglichkeiten das System fairer zu gestalten.

Block 4 – Der Moment des endgültigen Nichtbestehens

  1. Kannst du beschreiben, wie du dich bei deinem endgültigen Nichtbestehen gefühlt hast?

    Es war ein Scheitern in Etappen. Als ich die Note gesehen habe, war ich extrem niedergeschmettert und habe mich eine ganze Weile von der Welt zurückgezogen. Weil es jedoch ein recht knappes Ergebnis war, habe ich Widerspruch mit einem Anwalt eingelegt und mich an diesem Hoffnungsschimmer bis zuletzt festgekrallt. Als der Widerspruch dann negativ beschieden wurde, war es umso schlimmer. Man verliert nicht nur eine Zukunftsvision, sondern auch ein Selbstbild, das über Jahre kultiviert wurde. Vor dem inneren Auge sah ich, wie ich bald als Strafverteidiger mit meiner Frau eine Familie gründen würde, und dieses Ideal brach von jetzt auf gleich weg.

    Und daran schließen sich viele existentielle Fragen an:
    Was macht mich aus?
    Was bestimmt meinen Wert?
    Welches Gewicht hat meine Stimme noch in der Welt?
    Für mich war es de facto ein Ego-Tod.


  2. Was war der erste Gedanke, der dir durch den Kopf ging?

    Das war ein Cocktail aus Verzweiflung und irgendwie auch Wut auf das System und mich selbst. Am schlimmsten war die Erkenntnis, dass all die Jahre umsonst waren – all die Nächte in der Bib, die Hausarbeiten, die Schemata und Definitionen, die ich gelernt habe; der ganze Verzicht. Und dann die nüchterne Erkenntnis, nach alldem nichts in den Händen zu halten. Mir wurde auch bewusst, wie sehr mein Selbstwert an dieses Ergebnis geknüpft war und wie fragil dieses Gerüst eigentlich ist…

  3. Wie hat dein Umfeld reagiert – Familie, Partner, Freunde?

    Bei uns zuhause gab es nie hohe Erwartungen oder Leistungsdruck, aber natürlich waren alle geschockt und sind es auch immer noch. Primär, weil es mir so schlecht ging. Es ist bestimmt nicht einfach zu sehen, wie die Träume eines Menschen zerbrechen, den man gerne hat… Meine Partnerin hat versucht, vieles aufzufangen und ist dadurch selbst an ihre Grenzen geraten, weil unsere Zukunfts- und Familienplanung neu gestaltet werden muss. Es ist eben nicht nur ein Examen, sondern zieht sich durch die private und finanzielle Lebensplanung hindurch. Momentan bin ich dankbar, dass alle für mich da sind, während ich versuche, mich neu aufzustellen. Aber im Grunde hilft das nicht viel. Den Selbstwert muss man im Inneren wieder kultivieren, und ich denke, dass es noch einiger Arbeit bedarf, bevor diese Wunde ganz heilt.


Block 5 – Gesellschaftliche Erwartungen

  1. Wie empfindest du den Druck im Jurastudium generell – und wie hast du ihn selbst erlebt?

    Der Druck im Jurastudium ist systemisch. Ein Studium, das so viele Jahre dauert und dann in wenigen Tagen über alles entscheidet, erzeugt aus sich heraus Angst. Dabei ist das Examen absolut überladen und praxisfern: Wieso sollte man sich alle Rechtsgebiete parallel so tief aneignen, wenn man später ohnehin Experte in einem Teilbereich ist und Kommentare nutzen kann?
    Dazu kommt der juristische Habitus: teilweise gehässige Dozent*innen, abwertender Jargon wie „Low-Performer“ und „Blockversager“, die Selbstbeweihräucherung vieler Studierender, die – sogar nachdem sie einmal selbst durchgefallen sind – abfällig über 4-Punkte-Jurist*innen sprechen. Erlebt man das jahrelang, hinterlässt das durchaus Spuren.

  2. Was wünschst du dir, wie offener über Scheitern gesprochen werden sollte?

    Scheitern gehört zum Menschsein. Niemand bleibt davon verschont. Es sollte kein Makel sein, sondern ein Thema, über das man genauso selbstverständlich spricht wie über Erfolge.

  3. Warum ist es dir wichtig, öffentlich darüber zu reden?

    Im Jurakosmos verfällt man schnell dem Glauben, der eigene Wert hinge an einer Zahl. Als müsse jede*r Anwalt/Anwältin oder Richter*in werden, sonst sei der Weg verfehlt. Das ist destruktiv. Wir brauchen ein Klima, das Studierenden erlaubt, Mensch zu sein.


  4. Was hat dir nach dem Bescheid gefehlt und was hat/hätte dir geholfen?

    Ganz ehrlich? Eine echte Alternative. Ein klarer Plan B. Ich würde wirklich jedem/jeder empfehlen, sich im Falle des Nichtbestehens frühzeitig berufliche Optionen offen zu halten, statt sich völlig vom Examen abhängig zu machen. Manche bremst das vielleicht nur aus, aber die Situation hat auch das Potenzial, ein Leben zu zerstören.

Block 6 – Umgang damit & Neuausrichtung

  1. Gab es einen Wendepunkt, an dem du gemerkt hast: „Ich komme da wieder raus“?

    Das Ganze ist bei mir noch nicht so lange her, aber ein wenig Hoffnung hat mir tatsächlich die Einführung des Bachelors gegeben, da ich somit nicht vollkommen von vorn beginnen müsste. Trotzdem weiß ich noch nicht genau, was ich damit machen möchte, und das wird sicher auch eine Weile dauern. Nach so langer Zeit einen neuen Weg einzuschlagen, ist extrem schwierig, gerade wenn man psychisch noch angeschlagen ist. Ansonsten versuche ich, mich an kleinen Momenten festzuhalten, in denen ich spüre, dass mein Leben mehr ist als ein Examen. Obwohl ich es rational weiß, sitzt das alles noch tief.

  2. Hast du deinen neuen beruflichen oder persönlichen Weg gefunden?

    Damit bin ich gerade noch im Prozess. Momentan lese ich viel – was im Jurastudium ohnehin oft zu kurz kam. Wahrscheinlich werde ich mich langfristig in Richtung Psychologie, Supervision oder Coaching orientieren. Einige Skills aus dem Studium lassen sich hierfür gut extrahieren. Eigentlich habe ich das akademische Arbeiten gerne gemocht, aber hier gilt es jetzt, realistisch zu bleiben und Zeit- und Kostenfaktoren eines erneuten Studiums abzuwägen. Wenn ich noch mal studieren könnte, würde mich das sehr freuen, aber auch Weiterbildungen kommen in Betracht.
    Trotz allem ist mir wichtig, etwas persönlich Sinnhaftes zu finden und keinen bloßen Broterwerb zu betreiben. Manche mögen das als Standesdünkel abtun, aber mir geht es darum, den jungen Hannes, der nächtelang in der Bib gelitten hat, nicht zu enttäuschen. Er hat es verdient, dass jetzt etwas kommt, das sich richtig anfühlt.
    Andere Tätigkeiten im Bereich Recht kann ich mir nicht vorstellen, weil ich am liebsten Strafverteidiger geworden wäre – und dafür ist das Examen unabdingbar.


Block 7 – Botschaft an andere

  1. Was würdest du Menschen sagen, die gerade in einer ähnlichen Situation sind?

    Das Leben ist mehr als Jura. Deine Zukunft wartet irgendwo, auch außerhalb dieses antiquierten Systems. Das kann auch ein Segen sein. Und: Hol dir Hilfe, wenn du merkst, dass du nicht mehr kannst.

  2. Gibt es etwas, das du rückblickend anders machen würdest?

    Klingt vielleicht etwas banal, aber ich würde mehr Pausen machen und konsequent in kleineren Portionen lernen. Und die Anki-Basiskarten würde ich von Beginn an vorlesungsbegleitend verwenden. Das sind für mich die besten Materialien.


  3. Was möchtest du der juristischen Community mitgeben – über Scheitern, Druck und Neubeginn?

    Scheitern ist kein Gegenpol zur Exzellenz, es ist ein Teil davon. Wir verlieren so viele talentierte, engagierte Menschen an ein System, das Menschlichkeit, Empathie und emotionale Intelligenz verkennt, obwohl sie gerade in diesem Bereich so wichtig sind.
    Aber Veränderung passiert nicht von allein. Wir alle tragen Verantwortung dafür, ein Studium zu schaffen, in dem Studierende nicht zerbrechen müssen. Meistens fallen einem die Missstände erst auf, wenn man schon viel zu tief in diesem System steckt, und zwischen Examensstoff und Hausarbeiten ist man zu erschöpft, sich parallel zu engagieren. Deshalb ist es umso wichtiger, dass ihr euch für die Sache stark macht, und Initiativen wie die iur.reform-Studie unterstützt, damit sich endlich etwas bewegt.


  4. Gibt es noch letzte Worte, die du allen Leser:innen auf dem Weg geben möchtest?

    Achtet aufeinander. Hartherzige Jurist*innen machen weder das Studium noch die Welt gerechter.


Für Kontakt, Anregungen und Tipps: wassenberg@gmx.ch 
Über Tipps würde ich mich freuen.

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